Seit ein paar Tagen ist mir klar, woher das Wort "Sommerloch" kommen muss: Von den vielen Baustellen, die infolge Abwesenheit vieler Leute und deren Abhängikeit von den Schulferien auf diese Zeit gelegt werden....
Es ist kaum zu glauben: Auf meinem Arbeitsweg, den ich zwischendurch statt per Zug mit dem Auto zurücklege, wimmelt es nur so von rot-weissen Balken und Bändern, und haufenweise Löcher und aufgerissene Asphaltflächen zieren die Strassen. Dass man dabei öfters vor Lichtsignalen warten muss, ist nur logisch.
Da ich aber diese Woche meinen 40. Geburstag feiern konnte und - gemäss Wünschen von lieben Freunden - mir in der zweiten Lebenshälfte ruhig mehr Zeit zum Leben nehmen solle, lasse ich mich von den kleinen Wartezeiten nicht ärgern...! Und eben: Ich hätte ja den Zug nehmen können...
Freitag, 18. Juli 2008
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Ja, die Baustellen sind ärgerlich, allerdings freuen wir uns ja dann doch alle, wenn die Strassen wieder ordentlich hergestellt und erneuert werden. Und zum Glück lässt der Verkehr während der Ferienzeit an manchen Stellen, die nicht zu den Hauptverkehrsadern gehören nach. Was mich persönlich ärgert sind künstliche Fahrbahnverengungen für den ÖV wie es sie in Dübendorf ZH neuerdings gibt. Dort kann man am Bus nicht mehr vorbeifahren wenn er anhält um Fahrgäste aufzunehmen. Man muss also hinter ihm warten und wenn es dann nach Fällanden geht hat er dann eine eigene Busspur und kann am Stau vorbeifahren. Die Bevorzugung des ÖV ist eine Sache, doch die Benachteiligung des Individualverkehrs führt zu weit und ist auch aus Umweltschutzgründen nicht förderlich. Denn wer stellt schon den Motor ab, während der Bus anhält um Fahrgäste aufzunehmen?
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